Das Bauvorhaben beinhaltete den Wiederaufbau eines Gleisabschnittes im Verlauf der Bahnstrecke Dolní Poustevna (Nieder-Einsiedel)–Sebnitz (Sachs) zwischen Sebnitz und dem Grenzübergang zur Tschechischen Republik. Mit dieser Verbindung wird ein Lückenschluss im Bahnnetz der sächsisch-böhmischen Grenzregion erreicht.

Das Schotterbett und die Gleise der alten Trasse sind in weiten Teilen noch vorhanden. Innerhalb der Ortslage der Stadt Sebnitz beginnend erstreckt sich die Gleisbaumaßnahme auf einer Länge von ca. 660 m über die Ortsrandlage bis in den Außenbereich zur tschechischen Grenze. Dabei sollen die geplanten Gleisanlagen im Verlauf der alten Trasse errichtet werden.

Da es sich um einen Wiederaufbau handelt, sind die Eingriffe in Natur und Landschaft vergleichsweise gering.

 

Auftraggeber

VVO Zweckverband Verkehrsbund Oberelbe