Die Parkanlage Walda-Kleinthiemig wurde durch Unwetterschäden zweimal fast vollständig zerstört. Nach dem Hochwasser im September 2011 wurde entschieden, die vorhandenen Fließ- und Stillgewässer zu sanieren.

Im Uferbereich des Mühlgrabens wurden dabei ausschließlich ingenieurbiologische Bauweisen wie Spreitlage, Flechtzaun und Faschinen angewandt. Drei Stillgewässer wurden entschlammt und ein Verbindungsgraben saniert. Bei der Planung und der Bauausführung mussten Vorgaben des Naturschutzes (Natura 2000) und der Gartendenkmalpflege in Einklang gebracht werden.

Auftraggeber

Stadtverwaltung Großenhain